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Einleitung Bearbeiten

Das Eddy-Dissipation-Concept Modell ist ein Ansatz, um bei Benutzung von detaillierten Reaktionskinetiken den Einfluß der Turbulenz zu berücksichtigen [1][2]

Probleme Bearbeiten

Probleme können in gut durchmischten, aber nur schwach turbulenten Gebieten auftreten. Beispiele sind der Flamme nachgelagerte Zonen in unterstöchiometrischen Prozessen, bei denen es noch zu Reaktionen wie der Reformierung kommen kann.

Quellen Bearbeiten

  1. Bjørn F. Magnussen: On the Structure of Turbulence and a Generalized Eddy Dissipation Concept for Chemical Reaction in Turbulent Flow. 19th AIAA Aerospace Science Meeting, Jan. 12-15 1981, St.Louis, Missouri. Scan of paper on the homepage of NTNU.
  2. Bjørn F. Magnussen: Modeling of NOx and soot formation by the Eddy Dissipation Concept. Int.Flame Research Foundation, 1st topic Oriented Technical Meeting. 17-19 Oct. 1989, Amsterdam, Holland. (Also in: Proceedings of 11th Task Leaders Meeting, IEA Working Party on Energy Conservation in Combustion, 26-29 June 1989, Őrenäs, Glumslöv, Sweden, pp.248-268). Scan of paper on the homepage of NTNU

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