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Einleitung Bearbeiten

Das Gitter stellt im dreidimensionalen Fall die Flächen dar, die die einzelnen Teilgebiete des zu berechnenden Raumes voneinander abgrenzen. Im zweidimensionalen Fall handelt es sich um die einzelnen Linien. Die so entstehenden Zellen werden in der Methode der Finiten Volumina als Kontrollvolumen bezeichnet. [1]

Es wird dabei zwischen strukturierten und unstrukturierten Gittern unterschieden. Strukturierte Gitter werden im dreidimensionalen Fall durch drei Scharen von sich jeweils nicht schneidenden Flächen gebildet, die das gesamte Gebiet durchlaufen. Um orthogonale Gitter handelt es sich dabei, wenn die Flächen parallel zu den Koordinatenachsen verlaufen. Äquidistant sind die Gitter, wenn die Flächen einer Schar jeweils den gleichen Abstand zueinander haben. Blockstrukturierte Gitter besitzen mehrere strukturierte Bereiche, die durch bestimmte Kopplungsbedingungen verbunden sind. Hier treten oftmals hängende Knoten auf.[1]

Quellen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 Paschedag, A.R. - CFD in der Verfahrenstechnik

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